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Referenzextrakt
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Firmenname:
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Friedrich Grohe AG & Co. KG
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Ort:
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58706 Menden
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Website:
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www.grohe.de
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Branche:
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Heizung und Sanitär
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Produktspektrum:
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Hochwertige Sanitärarmaturen
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EFD.Lab seit:
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November 2003, vorher FloWorks seit 2001
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1. Kaufentscheidung:
Welche Probleme und Aufgabenstellungen waren ausschlaggebend dafür, einen Einsatz von EFD.Lab in Erwägung zu ziehen?
Lagen Erfahrungen mit computergestützter Strömungsanalyse in Ihrem Unternehmen vor?
Situation vor dem Einsatz von EFD.Lab: Welche Tools wurden für Strömungsanalyse eingesetzt,
bzw. wie wurden die gewünschten Informationen / Ergebnisse vor EFD.Lab ermittelt?
Welches waren die wichtigsten Gründe, EFD.Lab zu beschaffen?
Bei der Ermittlung von strömungstechnischen Eckdaten in der Entwicklung von Sanitärarmaturen in unserem Hause
waren wir hauptsächlich auf Erfahrung und Laborergebnisse angewiesen (try and error). Wir hatten schon einige
Erfahrung mit externer Strömungsberechnung, die aber immer sehr umständlich und zeitaufwendig war. Bei externer
Beteiligung muss immer erst ein gewisser Wissenstransfer vorangehen, damit die Aufgabenstellung und -problematik
von den jeweiligen Dienstleistern nachvollzogen werden konnte. Sehr nachteilig für uns war auch der damit
verbundene Wissensverlust nach Ende des jeweiligen Projektes. Bisher hatten uns die sehr hohen Investitionen
einer CFD Software und der damit verbundener enormer Personaleinsatz davon abgehalten, diese anzuschaffen.
EFD.Lab versprach uns eine einfache Bedienung, geringe Einarbeitungszeit und die Möglichkeit, dass diese bei
einem Einsatz von 30% Personalkapazität bedienbar bleibt. Dies hat sich in allen Punkten bestätigt.
2. EFD.Lab-Einsatz
Welche Funktion(en) nehmen die EFD.Lab-Anwender in Ihrem Unternehmen wahr
(Konstrukteur, Entwickler, Versuchsingenieur, Berechnungsingenieur, etc.)?
Wie wird mit dem System gearbeitet? (Vorgehen)
Welche Funktionen sind besonders wertvoll?
EFD.Lab wird im Bereich der Vorentwicklung eingesetzt und wird zusätzlich dem gesamten Unternehmen als Dienstleistung
zur Verfügung gestellt. Es werden entweder vorhandene Geometrien zur Simulation vorbereitet oder auf dem System erzeugt.
Hervorzuheben ist das sehr gute Handling von Varianten und das Benutzen der PE- Version, da diese Eingriffe in das
Vernetzen (Handvernetzen oder manuelles Verfeinern von bestimmten Bereichen) ermöglicht.
3. Erfahrungen, Vorteile, Nutzen
Was gefällt Ihnen besonders an EFD.Lab?
Welche (Wettbewerbs-)Vorteile sind heute schon erkennbar? (Time to Market, RoI, Produktqualität)
Wie beurteilen Sie die Kosten (Wartung, Schulungen, etc.) von EFD.Lab?
Wie beurteilen Sie die Serviceleistungen von NIKA (Support, Updates)?
Wie beurteilen Sie die Zufriedenheit der Anwender?
Das Programm läuft sehr stabil auf unseren Rechnern. Es ist bisher kaum zu System bedingten Abstürzen gekommen.
Nach kürzester Zeit waren wir in der Lage einfache Problemstellungen zu analysieren. Die Bedienung ist sehr einfach
und größtenteils selbsterklärend und vor allem vom Preprozessing bis zum Postprozessing durchgängig. Das System
verzeiht viele Fehler, die oft nur Einfluss auf die Rechenzeit haben und größtenteils trotzdem zu brauchbaren
Ergebnissen führen. Bei Bedienfehlern oder Hilflosigkeit konnten wir uns bisher auf sofortige Hilfe und Unterstützung
des NIKA-Supports verlassen, die selbst beim größten Problem bisher immer eine Lösungsmöglichkeit gefunden haben.
Die Software hat innerhalb von kurzer Zeit das Wissen über strömungstechnisches Verhalten in unseren Produkten stark
vergrößert. Hervorzuheben ist auch die sehr gute Darstellungsmöglichkeit von Strömungsproblemen oder Erkenntnissen
zu Präsentationszwecken. Man ist damit in der Lage, bei allen Beteiligten eine gemeinsame Grundlage zu schaffen,
um über komplexe technische Sachverhalte zu diskutieren und zu entscheiden.
4. Wie sehen Sie EFD.Lab gegenüber anderen Strömungsprogrammen am Markt?
Gutes Preis-Leistungsverhältnis; sehr gut bedienbar und für unsere Anwendungsfälle ideal
(Medium Wasser und damit quasi inkompressibel), Ideal für Arbeitsplätze, die sich nicht nur mit
Strömungssimulation beschäftigen (Machbarkeiten, erste Abschätzungen, etc.)
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» Referenzextrakt Friedrich Grohe AG & Co. KG (PDF, 35KB)
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